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Aktuelles |
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Hier lassen sich Informationen über unsere Positionen und Projekte, Mitglieder und Vertreter_innen finden.
Wir treffen uns jeden Dienstag um 18:30 in Raum C113 (1. Stock) im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim und freuen über alle Besucher, die mal vorbeischauen wollen.
In der vorlesungsfreien Zeit - für manche auch Semesterferien - ist an der Uni insgesamt weniger los als sonst. Auch die Juso-Hochschulgruppe gönnt sich etwas Ruhe: Wir treffen uns in der nächsten Zeit nur alle zwei Wochen, statt den sonst üblichen wöchentlichen Treffen.
Die nächste Gruppensitzung findet am 10. August statt. Der Ort bleibt weiterhin unser Raum im Studierendenhaus. In den nächsten Wochen sollen diverse Diskussionen stattfinden - auch über die "üblichen" Themen hinaus. Komm vorbei und diskutier mit, wir freuen uns Deine Meinung zu hören!
Nach den sehr kontroversen Diskussionen um die Einführung der „Islamischen Studien“ im Senat fordern die Vertreter_innen von „Jusos und attac für eine demokratische Uni“ einen weitergehenden Dialog um theologische Studiengänge an der Hochschule.
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Die Juso-Hochschulgruppe Frankfurt fordert endlich ein Ende des Irrsinns um das neue Nationale Stipendienprogramm. Stattdessen muss das BAföG flächendeckend erhöht werden.
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Siehe auch: FR-Artikel
Durch die neue Hessische Immatrikulatons-Verordnung wird die Möglichkeit der Zweithörerschaft an einer zweiten Hochschule abgeschafft. Dies bedeutet eine eindeutige Verschlechterung und Einschränkung studentsicher Freiheit.
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Es gibt viele Probleme an der Uni - angefangen bei Raummangel bis zu schlechten Prüfungsordnungen. Als Juso-Hochschulgruppe setzen wir uns dafür ein, dass möglichst viele dieser Schwierigkeiten gelöst werden.
Wir haben Mitglieder aus vielen verschiedenen Fachbereichen, kenne trotzdem aber nicht alle Probleme. Hier kannst Du uns helfen: Sag uns, was Dich im Uni-Alltag nervt und wir werden versuchen, die Ursache zu beheben. Wir sind auf vielen Ebenen vertreten - von Fachschaften über den AStA bis zum Senat - und können so viel bewegen.
Am einfachsten ist es, wenn Du uns hier eine Nachricht schickst.
Vergangenen Freitag, den 14.05.2010, wurde im Studierendenparlament Jonas Erkel von der Juso-Hochschulgruppe als AStA-Vorsitzender bestätigt. Neben ihm wurde Willy Carlos Witthaut von den Giraffen gewählt.
Im ersten Wahlgang setzte sich Jonas Erkel gegen einen Gegenkandidaten mit 16 zu 8 Stimmen durch und erreichte damit 5 Stimmen mehr als die Koalition verfügt. Diese besteht aus Jusos, Giraffen, attac/is, LHG und Ratatazonk.
„Ich freue mich über dieses deutliche Ergebnis, nehme es aber auch als Verpflichtung.“, sagt der Gewählte zu diesem Zuspruch. „Die Hochschulpakt, Bologna-Werkstätten, aber auch die Planungen zum neuen Studierendenhaus werden unmittelbar in nächster Zeit Schwerpunkte meiner Arbeit sein.“
Die Juso-Hochschulgruppe an der Johann Wolfgang Goethe-Universität steht auch weiter dafür ein, dass der AStA – gerade vor dem Hintergrund dieser anstehenden Themen – arbeitsfähig bleibt. Auf einer Klausurtagung am vergangenen Wochenende wurde intensiv über die zukünftige Arbeit diskutiert. „Wir sind gut vorbereitet. Im neu gewählten AStA werden wir für eine klare linke Politik stehen.“, erklärt David Kuck, Sprecher der Hochschulgruppe.
Wie es zum neuen AStA kam

Am 15. und 16. Mai fand die Frühjahrs-Klausurtagung der Juso-HSG statt: zwei Tage voller Diskussionen über aktuelle Ereignisse, Ideen und Projekte. Nachdem die Wochen vorher sehr stressig waren, wollten wir uns die Zeit nehmen, in Ruhe über Vergangenes zu reden und Zukünftiges zu planen.
Es gab viele neue Impulse, welche z. T. gleich auf der nächsten Gruppensitzung eingebracht wurden. Aber auch das 'Socialising' kam nicht zu kurz, inklusive Grillwettbewerb am Samstag Abend. Das einstimmige Votum zum Schluss: Ein voller Erfolg!

Die Finanzlage in Hessen ist in keinem guten Zustand. Die schwarz-gelbe Landesregierung plant deshalb massive Kürzungen im Bildungsbereich. So sollen Schulen und Hochschulen jährlich 45 bzw. 34 Millionen Euro weniger erhalten.
Angenommen, die Sparmaßnahmen werden durchgesetzt, muss auch die Uni Frankfurt erheblich Gelder einsparen. Diese Mittelreduzierung hätte einen solchen Umfang, dass man bspw. den gesamten Fachbereich Gesellschaftswissenschaften schließen müsste, damit man keine Verluste gemacht werden.
Ausgerechnet im Bildungsbereich soll gespart werden - und das, obwohl der status quo bei weitem nicht gut ist. Die Ausstattung von Bibliotheken ist immer noch miserabel, in Gebäude fällt der Putz von der Decke und bald wird ein sog. 'doppelter Jahrgang' von AbiturientInnen wegen der verkürzten Schulzeit (G8) an die Hochschulen strömen.
Um diesem Schwachsinn der hessischen Landesregierung entgegenzutreten, wird am Dienstag 11.5. eine Demonstration in Wiesbaden stattfinden. In Frankfurt trifft man sich am Hauptbahnhof um 13:40, in Wiesbaden geht's dann um 15 Uhr los. Aufgerufen haben u.a ASten, Hochschul-Leitungen und Gewerkschaften.
Auch zu Anfang dieses Sommersemester fand der traditionelle Kennenlern-Abend der Juso-Hochschulgruppe statt. In einem komplett neu gestaltenten Gruppenraum fanden sich viele Studierende unterschiedlicher Fachbereiche ein.
Der Abend begann mit einer Einführung in die Hochschulpolitik und Gremien der Verfassten Studierendenschaft und universitären Leitung durch den AStA-Vorsitzenden Jonas Erkel. Danach ergaben sich vielfältige Gespräche über u. a. Studium, Politik allgemein und aktuelle Anliegen des Studierendenparlamentes. Neben Studierenden, die (noch nicht) hochschulpolitisch aktiv sind waren auch viele da, die sich teilweise erst seit kurzem, teils schon länger für die Interessen der Studierenden einsetzen.
Zusammenfassend: Ein sehr schöner Abend, auf dessen Wiederholung man sich freut.
Auch am Fachbereich 08 (Geschichte, Historische Ethnologie und Philosophie) könnte bald eine komplette Umstellung auf Bachelor und Master stattfinden. Die Juso-Hochschulgruppe spricht sich für den Erhalt des bisherigen Magister-Abschlusses aus.
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Vom 25. bis 28. Januar fanden die Wahlen zum Studierendenparlament, den Fachschafts- und Fachbereichsräten statt. Im Studierendenparlament (StuPa) wurde die Juso-Hochschulgruppe mit vier Sitzen erneut drittstärkste Kraft.
Wir freuen über dieses Ergebnis und möchten allen unseren Wähler_innen danken! Auch im nächsten Jahr werden wir uns in den verschiedenen Gremien für Eure Interessen einsetzen.
Insgesamt kandidierten 13 Gruppen für die 25 Sitze des Studierendenparlaments. Die Grüne Hochschulgruppe verlor einen Sitz, ansonsten bleibt die Sitzverteilung der im StuPa vertretenen Grupppen gleich. Die kompletten Ergebnisse sind hier.
Die Stimmen für die Fachbereichsräte werden am Dienstag 2. Februar, ausgezählt.
Im vergangenen Jahr haben wir uns für Euch im StuPa und Senat eingesetzt.
Wir konnten bis jetzt viel erreichen: Unsere Erfolge
Damit wir unsere Arbeit fortführen können, brauchen wir Eure Stimmen! Sagt auch Euren Bekannten, dass vom 25. - 28. Januar Uni-Wahlen sind.
Leider mussten wir feststellen, dass es noch immer viel zu wenige gibt, die sich auch für die Belange der Lehrämtler_innen interessieren. Wir möchten, dass sich das ändert und setzen uns für eine stärkere Vertretung der Lehramtsstudierenden ein.
Es ist uns wichtig, dass eure Interessen auch auf der Ebene des Studierendenparlaments, in den Fachbereichen, sowie auf allgemein universitärer Ebene eine noch intensivere Vertretung erfahren.
Die Hochschulleitung der J.W. Goehte-Universität hat entegen dem Beschluss des Studierendenparlaments (StuPa) einen Beitrag von 4 Euro für das Sommersemester 2010 festgelegt. Das StuPa, welches die Beiträge für die Studierenden festsetzt, hatte ursprünglich einen Beitrag von 8 Euro für die Verfasste Studierendenschaft beschlossen. Diese Höhe ist notwendig um die laufenden Geschäfte des AStA zu gewährleisten. Auf dieser Grundlage wurde für das Jahr 2010 ein Haushaltsplan erstellt, der die Mittelverteilung für die verschiedenen studentischen Initiativen sowie für die Fachschaften vorsieht.
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Bei der Rückmeldung zum kommenden Sommersemester wurde der Beitrag für das Studentenwerk deutlich erhöht. Die Juso-Hochschulgruppe kann diese Erhöhung nicht nachvollziehen und fordert das Studentenwerk zu mehr Transparenz auf.
Das Studentenwerk Frankfurt, das unter anderem für die Mensen und Studierendenwohnheime verantwortlich ist, hat für das nächste Semester die Beiträge angehoben: statt 55 Euro müssen die Studierenden 65 Euro zahlen. Dies wurde nicht im Vorraus angekündigt und kam deshalb für die Studierenden völlig überraschend. "Dies ist ein Aufschlag um knapp 20 Prozent", sagt David Kuck, Sprecher der Juso-Hochschulgruppe. "Es ist für die Studierenden nur schlecht nachvollziehbar, wozu genau die Erhöhung nötig ist, ändert sich doch nur wenig am Angebot des Studentenwerks."
Die Juso-Hochschulgruppe befürwortet eine starke Stellung des Studentenwerks innerhalb der Universität, fordert aber mehr Transparenz und angemessene Begründungen für die Studierenden. "Wir finden es wichtig, dass die Studierenden wissen, was mit Ihrem Geld passiert. Davon sollten sinnvolle Investitionen wie ein Ausbau der Wohnheimplätze und eine Ausweitung des Studentenwerks auf dem Mediziner-Campus getätigt werden" erklärt Jessica Eckel, Sprecherin der Juso-Hochschulgruppe.

Neben der bisherigen Gruppe hat die Juso-Hochschulgruppe Ffm jetzt eine zusätzliche Präsenz bei StudiVz: Ich unterstütze die Juso-Hochschulgruppe bei den Uni-Wahlen 2010
Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Nach der Vollversammlung am 30.11.2009 wurde das Casino-Gebäude auf dem I.G. Farben-Campus der Goethe Universität besetzt, um Zeit und Raum für eine kritische Reflektion des Bildungswesens zu ermöglichen. Es wurde ein Programm mit über 70 Workshops angeboten, unter vielfacher Beteilung von Studierenden und Lehrenden.
Das Präsidium der Universität nahm „Sachbeschädigungen“ zum Anlass, das Casino von der Polizei am Mittwochabend räumen zu lassen. Während der Räumung fand ein Seminar mit Beteiligung von Dr. Thomas Sablowski und über 100 Studierenden statt.
Im Zuge der Räumung kam es vor dem Casino zu gewaltsamen Übergriffen der Polizei auf Besetzer_innen und solidarische Studierende. Unter anderem kam es zu Schlagstockeinsätzen; insgesamt mussten sich sechs Studierende mit Verletzungen ins Krankenhaus begeben.
1. Die Juso-Hochschulgruppe unterstützt Sachbeschädigung nicht. Einige halten sie für eine geeignete Form von Protest; wir glauben, dass diese Art des Protests nicht zum Erfolg der derzeitigen Forderungen nach einem besseren Bildungssystem nützt.
2. Im Zuge der Besetzung wurde eine dringend benötigte Analyse der aktuellen Bildungspolitik durchgeführt. Wir erklären uns solidarisch mit den Besetzer_innen des Casinos. Ausdrücklich fordern wir die Rücknahme der Strafanzeigen sowie der Androhung von Zwangsexmatrikulationen. Die Einschüchterungsversuche und Repressionsmaßnahmen gegenüber studentischen Gremien sowie auch unmittelbar gegenüber Studierenden sind zu unterlassen.
3. Der Universitäts-Präsident muss die Verantwortung für den Polizeieinsatz übernehmen. Gerade im Zusammenhang mit der Räumung des Casinos hat der Präsident mehrfach die Unwahrheit gesagt: Entgegen seiner Selbstdarstellung ist er für kritische Dialoge nicht offen und der Einsatz der Polizei war keinesfalls „angemessen“.
4. Wir rufen alle auf, sich weiter inhaltlich in die Proteste einzubringen. Auch Lehrende bitten wir in ihren Veranstaltungen auch künftig kritische Diskurse zu ermöglichen. Eine Analyse des Bildungssystems ist weiterhin notwendig, sowie dessen grundlegende Veränderung. Bildung ist keine Ware, sie muss für alle Menschen frei sein und zur geistigen Entfaltung beitragen.

Seit Wochen finden überall in Europa Proteste von Studierenden statt. Es geht um bessere Studienbedingungen, mehr Freiheit und Demokratie an den Hochschulen sowie die misslungenen Umsetzungen der Bachelor- und Master-Studiengänge.
Die Juso-Hochschulgruppe an der Universität Frankfurt am Main solidarisiert sich mit den demonstrierenden Studierenden. Wir unterstützen den Bildungsstreik und die Bildungs-Aktions-Woche vom 30.11. bis 4.12. an der Uni Frankfurt und sehen ihn als eine Möglichkeit an, auf die Probleme an der Hochschule hinzuweisen.
Insbesondere kritisieren wir:
- Zulassungsbeschränkungen für die Master-Studiengänge
- den wachsenden Einfluss von Wirtschaft und Marktprinzipien auf die Universität
- die Einschränkung der Wahlfreiheit, z.B. durch die Anwendung von Anwesenheitslisten
Wir fordern stattdessen ein gerechtes und offenes Bildungssystem. Bildung darf nicht wieder zu einem Privileg für bestimmte soziale Schichten werden! Deshalb wird sich die Juso-Hochschulgruppe in Frankfurt am Main weiterhin aktiv an den Protesten beteiligen. Wir werden die Forderungen außerdem auch in den universitären Gremien, wie dem Senat, einbringen und uns dort für sie einsetzen.
(Veröffentlicht am 01.12.2009)

Nicht vergessen: Lieber rot als schwarz sehen - und rot wählen!
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Uni ist was Du draus machst!
Wir wünschen Dir viel Spaß, spannende Erfahrungen und erfolgreiches Studieren im Wintersemester 2010/11!
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